http://kontextwochenzeitung.de #journalismus mit ansprüchen, wie sie schon vor 200 jahren eigentlich unmöglich waren...

Bild_3
http://kontextwochenzeitung.de

wie sich anmerken lassen, dass die lektionen der zeit gelernt worden sind...

vergl. dazu: peter sloterdijk: "Der Anwalt des Teufels. Niklas Luhmann und der Egoismus der Systeme" http://www.soziale-systeme.ch/hefte/2000_1.htm : selbstdatierungen von denkern... denken "nach" einem bestimmten denker...

schreiben was ist (christoph blocher)
schreiben was stimmt (kontext-wochenzeitung.de)
lesen, wie es geschrieben wurde
etc.

wenn der papst so redet: nadenn!
aber professioneller, aufgeklärter, kritischer journalismus im jahr des herrn 2011... ähm...

annahmen, welche eigentlich schon mit den frühesten ansätzen von aufklärungen nicht mehr möglich geworden sind... (vergl. dazu gebhard rusch in seinem intro zu http://www.amazon.de/Konstruktivismus-Medien--Kommunikationswissenschaft aber offenbar kann aktuellster, rebellischster, kritischster journalismus unirritiert solche annahmen auf ihre eigenen fahnen schreiben.

das irritiert.

das wörtchen "ist" gehört gelöscht.

 

 

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